Poo power: turning human waste into clean energy in Kenya's slums
The Guardien : Bio-centres turning human waste into electricity prove that faeces is the ultimate source of renewable energy
Google Translate meint dazu :
Bio-Zentren drehen menschlichen Abfall in Strom zu beweisen, dass Kot ist die ultimative Quelle für erneuerbare Energie
- ähm Bio-Zentren "verwandeln" menschlichen "Kot" in Strom "um" zu beweisen, dass Kot die ultimative Quelle für erneuerbare Energie sei.
Nun ja meine Übersetzungskünste lassen zu wünschen übrig..... Doch zunächst ein weiterer Auszug aus diesem Artikel. Auch wenn es so erscheinen mag, ich mache mich keineswegs lustig über diese Methode anrüchige menschliche Hinterlassenschaften zu nutzen und ganz nebenbei auch noch zu beseitigen. Meine eigenen Erfahrungen in vergleichbaren Situationen "da draußen", lassen mich diesen interessanten Weg mit Fäkalien umzugehen mehr als nur "interessant" finden. Warum eigentlich nicht überall wo derartige "Biomasse" anfällt einen ähnlichen Weg gehen

They call them “flying toilets” – the bags of human poo that are thrown out of the windows of the thousands of small shacks that make up Nairobi’s slums.
The largest of Nairobi’s informal settlements is Kibera, just three miles from the city centre. An estimated one million people live there, and toilet facilities are scarce. The bare earth streets are carved with gullies: equal parts open sewer and rubbish dump. The nearest toilet for most people is a hole they have dug in a bare patch of ground at the back of their shack.
But Josiah Omotto, a managing trustee of the Umande trust, has high ambitions: he wants Nairobi to become an open defecation-free city. It’s a big challenge to set for yourself. “If open defecation was banned in Nairobi today, every member of the informal settlements would have to queue for two days to use the existing toilet facilities,” he says.
Umande and the British charity Practical Action have devised a solution that turns the mountains of odorous human waste from a problem into an asset.
They are building bio-centres – toilet facilities where human slurry is collected and put in a digester which collects the methane emitted from poo as it breaks down. The methane is sold back to the slum dwellers as biogas, used for cooking within the centres or to power hot showers.
“Every individual creates 300g of human waste each day, and 60% of Nairobi’s four million inhabitants live in its informal settlements – that’s 2.4 million people,” says Omotto. “What we have in Nairobi is 720,000 kg of shit. We want to turn it into biogas so that we can tackle the energy crisis.”
Methane is a greenhouse gas. If released into the atmosphere it is many times worse for the environment than CO2. Steps are being taken worldwide to reduce emissions but since we humans are likely to carry on defecating for many years to come, human poo could be considered the ultimate source of renewable energy. It’s much better for the environment to burn the methane from poo than from fossil fuels, after all.
Und hier was Google herausgelesen hat - nun ja, ein wenig nachgeholfen habe ich ja...
Sie nennen sie "fliegende Toiletten" - die "Tüten" mit menschlichen Fäkalien, die aus den Fenstern der Tausenden von kleinen Hütten, welche die Slums von Nairobi darstellen, geworfen werden.
Die größte Nairobis informellen Siedlungen ist Kibera, nur drei Meilen von der Innenstadt. Schätzungsweise eine Million Menschen leben dort, und Toiletten sind rar. Die einfachen Wege sind zu gleichen Teilen Kloake und Müllhalde. Die nächste Toilette für die meisten Menschen ist ein Loch, das sie in einem kahlen Stück Land auf der Rückseite ihrer Hütte gegraben haben.
Aber Josia Omotto, geschäftsführender Treuhänder des Umande Vertrauen, hat hohe Ambitionen: Er will Nairobi eine offene Defäkation freien Stadt geworden. Es ist eine große Herausforderung, für sich selbst. "Wenn offenen Stuhlgang in Nairobi verboten wäre, würde jedes Mitglied der informellen Siedlungen in einer Warteschlange zwei Tage lang warten, bevor er oder sie die vorhandenen Toiletten benutzen könnte", sagt er.
Umande und die britische Wohltätigkeitsorganisation Practical Action haben eine Lösung entwickelt, welche die Berge von stinkenden menschliche Abfällen von einem Problem in einen Vorteil verwandelt.
Sie bauen Bio-Zentren - WC-Anlagen, wo menschliche Kot gesammelt und in einem Fermenter, der das Methan aus den Fäkalien emittiert, einsammelt, während es sich zersetzt. Das Methan wird zu den Slumbewohnern als Biogas zurückverkauft , zum Kochen oder zur Warmwasserbereitung / Stromversorgung genutzt.
"Jeder Mensch hinterlässt 300g menschlichen Abfällen jeden Tag, und 60% der Nairobi vier Millionen Einwohner leben in der informellen Siedlungen - das sind 2,4 Millionen Menschen", sagt Omotto. "Was wir in Nairobi haben, ist 720.000 kg Scheiße.Wir wollen es in Biogas verwandeln, um so die Energiekrise zu bewältigen. "
Methan ist ein Treibhausgas. Wenn in die Atmosphäre freigesetzt ist es mehrfach schädlicher für die Umwelt als CO2. Es wird weltweit vieles unternommen, um die Emissionen zu reduzieren, doch da wir Menschen sind höchstwahrscheinlich noch Stuhlgang für viele Jahre haben werden,könnte die menschliche Kacke als die ultimative Quelle für erneuerbare Energie werden. Es ist viel besser für die Umwelt, das Methan aus "poo" zu verbrennen, als dies aus fossilen Quellen.
Wer den Rest des Artikels liest, wird feststellen, dies ist keineswegs ein "Einzelfall" Auch anderswo ist der Gedanke die menschlichen Hinterlassenschaften zu "recyceln" schon angekommen - wie mein nächster Beitrag wohl - diesmal aus einer deutschsprachigen Quelle - zeigt